2019 reisten wir das erste Mal nach Namibia und waren sofort fasziniert.
Unsere Route führte zu atemberaubenden Landschaften und beeindruckender Tierwelt. Im Etosha-Nationalpark konnten wir Elefanten, Giraffen, Nashörner und die weite Etosha-Pfanne beobachten.
In der Namib-Wüste beeindruckte die Dead Vlei mit ihren weißen Lehmpfannen und uralten abgestorbenen Bäumen, umgeben von gigantischen Sanddünen.
Die Küstenstadt Swakopmund bot ein schönes, koloniales Flair.
Generell funktionierte das Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen (Himba, San, Nachfahren der Deutschen Sieldler, etc.) hier besser als in anderen Regionen der Welt.
Namibia fasziniert mit seiner Vielfalt und ist ein unvergessliches Reiseziel.
Mutige Nager
Solche Borstenhörnchen gab es häufiger zu sehen. Sie versuchten meist etwas von der Feuerstelle zu erbeuten.
Breitmaul Nashörner
Diese zwei Exemplare konnten wir im Waterberg Wilderness Park beobachten. Leider gibt es auch hier Probleme mit Wilderern.
Dead Vlei
Die Dead Vlei ist eine berühmte Salz-Ton-Pfanne im Namib-Naukluft-Nationalpark in Namibia, umgeben von einigen der höchsten Sanddünen der Welt, die bis zu 300 Meter hoch sind.
Charakteristisch für die Dead Vlei sind die jahrhundertealten, abgestorbenen Kameldornbäume, die schwarz verkohlt wirken und in starkem Kontrast zur weißen Pfannenoberfläche und den leuchtend orangefarbenen Dünen stehen.
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